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Gedichte - Poems
ZITATE - QUOTATIONS - MOSAIC
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Al Qoran, Sure 5,35
Albert Einstein
Albert Schweitzer
Alexander Kluge
Alexander Mitscherlich
David Lange
Dirk Baecker
Don Juan Matus
Ernst Jünger
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Friedrich Nietzsche zu Kleist und Hölderin
Georg Zawadsky-Krasnopolsky
Hanns Dieter Hüsch
Jean Ziegler
Johann Heinrich Pestalozzi
Karl Kraus
Katsumoto

Keltischer Trinkspruch
Konfuzius
Marc Aurel
Meister Eckhart
Michael Jürgs
Nelson Mandela

Nicolas Hayek
Paracelsus
Peter Lau
Ptahhotep
Ralf Dahrendorf
Sabine Andresen
Willi Baumeister
Winston Churchill / Joseph Goebbels
Wolf Lotter
San Juan de la Cruz - Juan de Yepez y Àlvarez - Johannes vom Kreuz

Al Qoran, Sure 5,35 (Die Sure vom Tisch):
Wenn einer einen unschuldigen Menschen tötet, dann ist es, als ob er die
gesamte Menschheit getötet habe
Al Koran, Sure 5,35 in der Übertragung von Lazarus Goldschmidt
1916:
Aus diesem Anlass [Brudermord Kain] schreiben wir [Mose] den Kindern Israel
vor: Wenn jemand einen Menschen erschlägt, ohne einen anderen Menschen
(zu rächen) oder dass Unheil auf Erden ist, so sei es, als habe er alle
Menschen erschlagen, und wenn jemand einem das Leben erhält, so sei es,
als habe er allen Menschen das Leben erhalten
Albert Einstein - zitiert nach `Bienenpflege' 05/2003 p178:
NOTE: Zitat wahrscheinlich untergeschoben, es gibt keine mir bekannte
haltbare Referenz. Im übrigen gab es in der Neuen Welt vor der Ankunft
des Weißen Mannes keine Honigbiene - aber eine Flora so reichhaltig wie
die Europas (inclusive Kartoffel, Mais und Tomate).
Dennoch ein schöner Spruch
Wenn die Biene von der Erden verschwindet,
dann hat der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben;
keine Bienen mehr,
keine Bestäubung mehr,
keine Pflanzen mehr,
keine Tiere mehr,
keine Menschen mehr ....
Albert Einstein
Es ist in der Tat fast ein Wunder, daß die modernen Methoden des
Unterrichtens die heilige Neugier des Forschens noch nicht völlig
erstickt haben. Denn diese zarte, kleine Pflanze bedarf, außer dem
Ansporn, hauptsächlich der Freiheit.
Ohne diese geht sie ohne Zweifel zugrunde
Albert Einstein
Einstein war dafür ``die Dinge so einfach wie möglich zu machen,
aber nicht einfacher''
Albert Schweitzer
Ein freier Mensch
Ich will unter keinen Umständen ein
Allerweltsmensch sein.
Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen -
wenn ich es kann.
Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.
Ich will kein ausgehaltener Bürger sein,
gedemütigt und abgestumpft,
weil der Staat für mich sorgt.
Ich will dem Risiko begegnen,
mich nach etwas sehnen und es verwirklichen,
Schiffbruch erleiden und Erfolg haben.
Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb
mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.
Lieber will ich den Schwierigkeiten
des Lebens entgegentreten,
als ein gesichertes Dasein zu führen,
lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs,
als die dumpfe Ruhe Utopiens.
Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben,
noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.
Ich habe gelernt, selbst für mich
zu denken und zu handeln,
der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen,
dies ist mein Werk.
Das alles ist gemeint, wenn wir sagen:
Ich bin ein freier Mensch.
Alexander Kluge
In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod
Alexander Mitscherlich in
Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft
Denken ist ein weites Feld libidinöser Befriedigung; der Mensch gibt es
nicht ohne Grund auf
David Lange, ex-premierminister Neuseeland,
interview ``Viele haben uns gehasst'' in
`brand eins' 01/2004:
``Der Politiker muss sich entscheiden, ob er es für das Land tut oder
für sich. Wenn er es für das Land tut, dann muss er bereit sein,
sich politisch das Genick zu brechen. Wer an die Macht denkt, dem ist sowieso
nicht mehr zu helfen.''
Dirk Baecker, Soziologe (in brand_eins 01/2006p113)
Außerdem hat ein Gebet oder irgendeine andere Form der esoterischen
Selbstvergewisserung den Vorteil, dass man an sich arbeitet, dabei geduldig und
gelassen wird und die Hoffnung, etwas zu verstehen oder kontrollieren zu
können aufgibt. Aus diesem Grunde ist der Katholik steuerungsstärker
als der Protestant: Der Protestant glaubt, alles liege an ihm, während der
Katholik glaubt, alles liege sowieso in der Hand des Herrn
Don Juan Matus     nach Carlos Castaneda
Der Mensch lebt nur, um zu lernen. Und wenn er lernt, dann nur, weil dies
sein Los ist, zum Guten oder zum Schlechten
cf hier
Ernst Jünger
Tief ist der Hass, der in den niederen Herzen dem Schönen gegenüber
brennt
Und wie das hohe Beispiel uns zur Gefolgschaft führt, so schwur ich vor
diesem Haupt mir zu, in aller Zukunft lieber mit den Freien einsam zu fallen,
als mit den Knechten im Triumph zu gehen
Friedrich Nietzsche zu Kleist und Hölderin
Der ihn, Hölderlin, jedoch Jahrzehnte vor der allgemeinen Erkennung
für sich entdeckte - Nietzsche war es, der die entscheidenden Worte auch
für Kleist fand:
"Unsere Hölderlin und Kleist, und wer nicht
sonst, verdarben an dieser ihrer Ungewöhnlichkeit und hielten das Klima
der sogenannten deutschen Bildung nicht aus."
Kleist rede als Dramatiker und Epiker zu uns, als ob er zugleich einen hohen
Berg besteige. Liebloses Unverständnis sei die Ursache für Kleists
Lebenstragödie geworden:
"Heinrich von Kleist ging an dieser Ungeliebtheit zu Grunde, und es ist
das schrecklichste Gegenmittel gegen ungewöhnliche Menschen, sie
dergestalt tief in sich hineinzutreiben, dass ihr Wiederherauskommen jedesmal
ein vulkanischer Ausbruch wird. Doch gibt es immer wieder einen Halbgott, der
es erträgt, unter so schrecklichen Bedingungen zu leben, siegreich zu
leben; und wenn ihr seine einsamen Gesänge hören wollt, so hört
Beethovens Musik."
Nach Erwin Laaths, Einleitung zu "Heinrich von Kleist,
Sämtliche Werke",
Drömersche Verlagsanstalt, München, 1952, p51f
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Wer etwas Großes will, der muss sich zu beschränken wissen, wer
dagegen alles will, der will in der Tat nichts und bringt es zu nichts
Das Wissen kennt nicht nur sich, sondern auch das Negative seiner selbst
oder seine Grenze.
Seine Grenze wissen heißt, sich aufzuopfern wissen
Georg Zawadsky-Krasnopolsky - Geschäftsführer ISAC:
Unternehmen sind wie große Reisen
Reisen gelingen, wenn das Reiseziel,
die Reisegesellschaft und die ausgewählte
Fortbewegungsweise zueinander passen
Besonders gute Reisen erkennt man daran,
dass es Sinn macht, sie fortzusetzen
Unternehmen - wie Reisen - werden von
Menschen gemacht
.....
Hanns Dieter Hüsch
Sie sagen
Idealismus ist ein Intelligenzdefekt.
Ich glaube es nicht
Sie sagen
Die Bergpredigt wäre nicht so gemeint.
Ich glaube es nicht
Sie sagen
Du sollst nicht töten ist so zu verstehen, dass ....
Ich glaube es nicht
Sie sagen
Bei etwas gesundem Menschenverstand
müsste doch jeder ....
Ich glaube es nicht
Sie sagen
Selbst Christus würde, wenn er heute ....
Ich glaube es nicht
Und wenn man mir Berge
Schwarzen und roten Goldes verspricht
Ich glaube es nicht
Jean Ziegler
Deutschland ist die wahrscheinlich lebendigste Demokratie der Welt, auf
Deutschland kommt es an
Johann Heinrich Pestalozzi
Der Mensch, wenn er werden soll, was er sein muss, muss als Kind sein,
und als Kind tun, was ihn glücklich macht
Karl Kraus
Wo die Sonne der Weisheit am tiefsten steht, werfen selbst Zwerge große
Schatten

Katsumoto
kaisertreuer aufständischer zum Kaiser
insurgent devoted to the emperor addressing the emperor
Ihr seid Kaiser, mein Herr, nicht ich
Ihr müsst die Wahrheit für uns alle finden
You are the Emperor, my Lord, not me
You must find the wisdom for all of us
Katsumoto
kaisertreuer aufständischer zu Mitstreiter
insurgent devoted to the emperor to a comrade-in-arms
Glaubt Ihr denn, der Mensch kann sein Schicksal ändern? -
You believe a man can change his destiny?
Ich glaube, der Mensch tut was er kann, bis sich sein Schicksal offenbart
I think a man does what he can until his destiny is revealed to him
Keltischer Trinkspruch:
Mögest du leben, so lange du willst und es wollen, so lange du lebst
Konfuzius
Wer ständig glücklich sein will, muss sich oft verändern
Marc Aurel alias Marcus Aelius Aurelius Verus alias
Caesar Marcus Aurelius Antoninus Augustus
Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite als du sie bisher sahst,
denn das heißt ein neues Leben beginnen
Alles, wozu du auf einem Umweg kommen willst, kannst du schon haben, wenn du
es dir nicht selbst missgönnst. Das ist möglich, wenn du alles
Vergangene hinter dir lässt, die Zukunft der Vorsehung anvertraust und
dein gegenwärtiges Leben einzig und allein auf Frömmigkeit und
Gerechtigkeit hin ausrichtest. Auf Frömmigkeit, damit du liebst, was dir
zugeteilt wird. Denn die Natur brachte es zu dir und dich zu ihm. Auf
Gerechtigkeit, damit du in innerer Freiheit und ohne Verschlingung die
Wahrheit sagst und alles tust, was dem Gesetz entspricht und wie es dir
zusteht
Vollziehe jede Handlung so, als ob sie die letzte deines Lebens sei
Aus den Selbstbetrachtungen
(oder wie der zeitgenössische Philosoph André Comte-Sponville es
ausdrückt:
Ein bisschen weniger hoffen, ein bisschen mehr lieben)
Meister Eckhart (größter Mystiker des Mittelalters)
Der Mensch kann nicht alles tun, er kann nur eines tun, und in diesem Einen
muss er alles fassen
Michael Jürgs (in brand eins 08/2005p144)
Von wegen der Mensch als Mittelpunkt. In Wirklichkeit der Mensch als Mittel.
Punkt

Nelson Mandela
Antrittsrede 1994 - Inaugural Speech, 1994
Unsere größte Angst besteht nicht in der Befürchtung, dass wir
unzulänglich, ungenügend sind oder dass wir versagen.
Unsere größte Angst besteht darin, dass wir stark sind, dass wir
eine jedes gewohnte Maß übersteigende Kraft leben.
Es sind unsere lichtvollen Seiten, nicht unsere Schattenseiten, vor denen wir
angstvoll zurückschrecken.
Dann sagen wir zu uns: das kann doch nicht wahr sein, dass ich ein strahlendes,
prachtvolles, mit wunderbaren Talenten ausgestattetes Wesen bin!
Und doch: wer anders sollte dies verkörpern, wenn nicht Du!
Du bist ein Kind Gottes.
Dein dich Kleinmachen dient der Welt nicht. Dich so zurückzunehmen, damit
andere um dich herum sich nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtendes,
Strahlendes.
Wir sind auf der Welt, um Glanz des Göttlichen offenbar werden zu lassen,
das in uns lebt.
Der Glanz des Göttlichen ist nicht nur in einigen von uns, - er ist in
jedem von uns.
Und wenn wir dieses innere Licht ausstrahlen, öffnen wir - meist unbewusst
- auch für andere Menschen das Tor, gleiches zu tun.
So wie wir befreit sind von unserer eigenen Furcht, befreien wir auch andere
durch unsere strahlende Präsenz
Our deepest fear is not that we are inadequate.
Our deeptes fear is that we are powerful beyond measure.
It is our light, not our darkness that most frightens us.
We ask ourselves, who am I to be brilliant, georgeous, talented and fabulous?
Actually, who are you not to be?
You are a child of God.
Your playing small does not serve the world.
There's nothing enlightened about shrinking so that other people won't feel
insecure around you.
We were born to make manifest the glory of God that is within us.
It is not just in some of us, it is in everyone.
And as we let our own light shine we unconsciously give other people permission
to do the same.
As we are liberated from our own fear, our presence automatically liberates
others
Nicolas Hayek (Swatch)
Ich will nicht in einem Land leben, in dem ich der einzige
Reiche bin und meine Nachbarn arm und arbeitslos sind
Paracelsus
Die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch.
Der höchste Grund der Arznei ist die Liebe
Peter Lau (in brand eins 08/2005p157)
Klar, eine Erbschaftssteuer von 90 Prozent wäre hilfreich - aber
vielleicht reicht es auch schon, das Navigationssystem auszuschalten
Und
ich glaube, wer ein paar Millionen aus eigener Kraft angehäuft hat,
weiß, dass er alles schaffen kann - mal abgesehen davon, dass er auch
weiß, wie ein Leben ohne Geld funktioniert, dass das notfalls auch geht
Peter Lau (in brand_eins 01/2006p113)
Wer wissen will, wie es zwischen ihm selbst und der Welt steht, sollte seinen
Körper fragen
Ptahhotep der Weise
Folge deinem Herzen, solange du auf Erden weilst. Tue nicht mehr als
gesagt wird, und vermindere nicht die Zeit, wo du
dem Herzen folgst.
Denn es ist ein Vergehen, wenn man
seinen Augenblick
zuschanden macht. Lass dich nicht von den Dingen des Alltags
in Anspruch nehmen darüber hinaus, dein Haus zu bestellen.
Es gedeihen (auch) die äußeren Dinge dessen,
der seinem Herzen folgt.
Aber niemals wird etwas zustande gebracht, wenn es
vernachlässigt worden ist
um 2500 v. Chr.
... ein Vergehen: gegen die Ka-Seele
... seinen Augenblick: den Augenblick seiner höheren Eingebung
... wenn es vernachlässigt: die innere Stimme, die im Herzen spricht
Ralf Dahrendorf
" .... man kann nicht oft genug betonen, dass vieles möglich sein
muss, damit das Richtige wirklich werden kann "
Sabine Andresen (Professorin) - in: Der SPIEGEL 9/2007:
Vielen Eltern erscheint Disziplin so verlockend, weil sie sich davon
versprechen, dass dann der Alltag reibungsloser funktioniert (p166) ....
SPIEGEL: Können ältere Lehrer ihre Schüler dann überhaupt
verstehen?
Andresen: Wenn sie die Einsicht des Pädagogen Siegfried Bernfeld
beherzigen - ja. Der sagte, ein Lehrer dürfe nie vergessen, dass er sich
immer mit zwei Kindern auseinandersetze: mit dem Schüler vor ihm und mit
dem Kind, das er selbst einmal war. (p168)
Willi Baumeister - Zitiert im Museum Blaubeuren:
Dem Unbekannten, aus dem nichts geholt,
gehen keine Anhaltspunkte voraus,
es kann nicht gesucht,
es kann nur gefunden werden
Winston Churchill von Joseph Goebbels in den Mund gelegt laut Prof. Walter
Krämer, Uni Dortmund in ``Das falsche Gewicht - Wofür steht die
Zahl? Die Frage trennt Vernunft und Aberglaube, Ist und Soll des Wissens - Die
Zahl verstehen - das ist erste Bürgerpflicht''
`brand eins' 02/2004:
``Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe''
Prof Krämer von student der wirtschaftsstatistik vorgelegte
bruchrechnung: 1/2 + 1/2 = 2/4
Test einer sehr großen deutschen Bank mit ihren kunden: `Was sind 40
Prozent? Vier Hundertstel? Ein Zehntel? Ein Viertel?'. ``Die Hälfte hatte
keine Ahnung'', sagt Krämer
Wolf Lotter (in brand_eins 07/2005p54)
Wenn Arbeit aber vor allem geistige
Tätigkeit ist, also Wissensarbeit - wie sollte Umverteilung dann
funktionieren? Durch Gehirntransplantationen?
Wolf Lotter (in brand_eins 01/2006p53)
Von außen betrachtet mögen sich Fabriken vor und nach der
Computerisierung gleichen. Doch heute dienen sie der Vielfalt, nicht mehr
der heiligen Norm

San Juan de la Cruz - Juan de Yepez y Àlvarez -
Johannes vom Kreuz
Las condiciones del pájaro solitario son cinco.
La primera, que se va a lo más alto;
la segunda, que no sufre compañía aunque sea des su
naturaleza;
la tercera, que pone el pico al aire;
la cuarta, que no tiene determinado color;
la quinta, que canta suavemente.
Las quales ha de tener el alma contemplativa que se ha de subir sobre las cosas
transitorias, no haciendo más caso de ellas que si no fuesen,
y ha de ser tan amiga de la soledad y silencio, que no sufra
compañía de otra criatura; ha de poner el pico al aire
del Espíritu Santo, correspondiendo
a sus inspiraciones, para que, haciendolo así,
se haga más digna de su compañía;
no ha de tener determinado color, no teniendo
determinación en niguna cosa, sino en lo que es voluntad de Dios;
ha de cantar suavemente en la contemplación y amor de su Esposo
Die bedingungen eines einsamen vogels sind fünf:
Die erste, dass er zum höchsten punkt fliegt
die zweite, dass er sich nicht nach gesellen sehnt, nicht einmal seiner
eigenen art
die dritte, dass sein schnabel gen himmel zielt
die vierte, dass er keine bestimmte farbe hat
die fünfte, dass er sehr leise singt
San Juan de la Cruz [`Dichos de Luz y Amor']
Obras Completas 2ª edición 1980,
© by Editorial de Espiritualidad, Madrid
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